Galerie Edition Camos

Photographie Malerei Editionen Verlag

Photographie:

Unerwarted

EDCAMOS | Unerwarted | Manuel Giron EDCAMOS | Unerwarted | Manuel Giron

Nachlese der Art Karlsruhe 2017

EDCAMOS | Art Karlsruhe EDCAMOS | Art Karlsruhe

Hommage an Frida Kahlo und Ihre Zeit

EDCAMOS | Frida EDCAMOS | Frida

Italien dust

Ausstellung: „Italien Dust“ Photographie Nadja Kuznetsova
8. April bis 4. Mai 2016

Edcamos | Italien Dust Edcamos | Italien Dust

Essence of Light

Ausstellung: > Essence of Light < 6.11. bis 6.12.2015

EDCAMOS | Essence of Light EDCAMOS | Essence of Light

Hyper-Real

EDCAMOS  Hyper-Real EDCAMOS  Hyper-Real

Milk and Honey

Milk and Honey Milk and Honey

Spaziergang nach Syracus / Passegiata fino a Siracusa

Erwin Geiss vom 30. April bis 28. Mai 2015 in der Galerie „Studio Incantations“ in Genua, Italien: Bilderreise „Spaziergang nach Syracus“.
Der Photograph folgt dabei den Spuren von Johann Gottfried Seume, der 1802 seinen berühmten „Spaziergang“ von Leipzig bis ins sizilianische Syracus bewältigte und mit diesem in die Literaturgeschichte einging.

Erwin Geiss | Edcamos

Studio Incantations
Vico San Giorgio 9-11r
Genova 16123 ITALY
Tel: 0102091855
incantations.it

Silverfineart

Wir freuen uns sehr, dass wir die beiden österreichischen Photographen Ina Forstinger und Gerald Berghammer ab April in Deutschland vertreten können.
Der beigefügte Trailer gibt einen ersten Einblick in die exceptionellen Arbeiten der beiden Künstler


25x60 Skógafoss #2, Iceland 2011 Stranded In Paradies, Spain 2012 Surreal Moment #1, Scotland 2012 Three and a Half Trees, Austria 2014 Tree Island, Ireland 2014 Wood Pier Study #1, Austria 2015


Hotel Das Triest, Wiedner Hauptstrasse 4, 1040 Vienna, Austria

Hotel Das Triest, Wiedner Hauptstrasse 4, 1040 Vienna, Austria

Hotel Das Triest, Wiedner Hauptstrasse 4, 1040 Vienna, Austria

Hotel Das Triest, Wiedner Hauptstrasse 4, 1040 Vienna, Austria

Showroom | Berenberg Privat Bank

Showroom | Berenberg Privat Bank

Chiaroscuro

Edcamos | Andreas Perlick Edcamos | Andreas Perlick

written in water

EDCAMOS written in water

„written in water“

Uwe Langmann
Photographie

 

24. Oktober bis 22. November 2014

Galerie Edition Camos

Aldringenstr. 1a

80639 München

Telefon +49-(0)89-12 02 17 63

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„written in water“
„Die Photographien von Uwe Langmann verfolgen den Weg einer neuen Ordnung der Dinge. Bei seinen Aufnahmen bilden sich Landschaften zu Formen und architektonischen Strukturen, wobei sich die Wirklichkeiten der Natur unter seinem Blick und seiner Reflexion zu den Dingen neu ordnen. Er verfolgt die Spuren in unserer Landschaft so, dass sie ihr augenblickliches Wesen offenbart, und lässt dabei alles Störende verschwinden, was der schönen Form und der formvollendeten Schönheit widerstrebt.
Er betrachtet und reflektiert Landschaften anders, und dieser andere Blick bringt eine neue Wirklichkeit zutage.“ (Wilhelm Grossmann)
In der Ausstellung „written in water“ präsentiert die Galerie Edition Camos einen Querschnitt aus Langmanns jüngsten Werken. Zu sehen sind formvollendete, meditative Bildwelten, die den Betrachter
durch ihre klar erkennbare visuelle „Grammatik“ zum Verweilen und Eintauchen in eigene Welten einladen.

EDCAMOS written in water

EDCAMOS written in water

EDCAMOS written in water

Stadt, Land, Fluss …

Edition Camos | Bettina Lindenberg

„Stadt, Land, Fluss …“

Bettina Lindenberg
Photographie

 

13. Juni bis 12. Juli 2014

Galerie Edition Camos

Aldringenstr. 1a

80639 München

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Edition Camos | Bettina Lindenberg

 

Bettina Lindenberg „Stadt, Land, Fluss …“
Bettina Lindenberg legt mit ihren Fotografien weniger Wert auf dokumentarische Fülle, vielmehr auf das Erfassen feiner Details. „Sehen“ ist ihre Kunst, ja fast schon das Erfühlen eines subtilen Moments, der später im Großformat seine enorme Wirkung entfaltet. Bettina Lindenberg hatte das Glück – oder die Intuition – mit ihrer Kamera zum passenden Moment am richtigen Ort gewesen zu sein, um nun den Betrachter teilhaben zu lassen an stillen, fast meditativen Impressionen, die hier unter dem Titel „Stadt, Land, Fluss …“ zusammen gefasst sind. Die gezeigten Photographien verbindet ein grafischer Blick auf abstrakt wirkende Stadt- und Naturmotive. Strukturen, Formen, Flächen und Linien sind auf das Detail reduziert, ein Spiel, das in Schwarz-Weiß besonders zur Geltung kommt. Ihre Fotografien wurden bereits mehrfach erfolgreich deutschlandweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.


Edition Camos | Bettina Lindenberg

 


Edition Camos | Bettina Lindenberg

Raimund Feiter | Neue Arbeiten

Edcamos | Raimund Feiter

„Neue Arbeiten | New Works“

Raimund Feiter
Photographie

 

8. Mai bis 8. Juni 2014

Galerie Edition Camos

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Edcamos | Raimund Feiter

 

Raimund Feiter – „Neue Arbeiten | New Works“
Freie Kunst, Video, Fotografie – wo schlägt das Herz? fragte ihn Joseph Beuys damals nach gemeinsamen Rundgang durch Ateliers der Kunstakademie Düsseldorf: Fotografie! Und so studierte Raimund Feiter bei Prof. Arno Jansen an der Fachholschule in Köln. Nach dem Studium war er u.a. als Fotojournalist für eine deutsche Tageszeitung unterwegs.

War Raimund Feiters Arbeitsweise anfangs auf die analoge Schwarz-Weiß-Fotographie ausgerichtet, arbeitet er heute digital, um neue Möglichkeiten zu nutzen. Beim Bildträger setzt er allerdings ganz und gar auf das klassische Büttenpapier. Die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen – von fein bis grob – erlauben es Raimund Feiter, den atmosphärischen Charakter des Bildes zu bestimmen. Wie beim Bildträger geht er auch beim Druck keine Kompromisse ein, sondern wählt den traditionellen Pigmentdruck, da dieser eine durchgehende Farbqualität gewährt und eine extrem lange Brillanz garantiert.

Raimund Feiters Bildwelt reflektiert sehr genau, was Henri Cartier-Bresson einmal sagte: Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.
Für Raimund Feiter ist Fotografie als Kunst dann auch eine Fotographie, die das Auge, den Verstand und das Gefühl bündelt, die sich selbst hinterfragt, die zeigt, was andere sonst nicht sehen würden, die das Auge des Betrachters bannt und seine Gefühle anspricht.

Er möchte über das rein Visuelle hinaus gehen, um in seinen Arbeiten das kreative Potential von natürlichen Strukturen auszuloten. Kleinste Baumteilchen verstreut auf weißem Schnee bilden beispielsweise in dem Werk Winter 3-c eine minimalistisch-stille Komposition.

Raimund Feiter nimmt sich die Freiheit, zwischen den Polen Gegenständlichkeit und Abstraktion hin und her zu pendeln, ja die Grenzen dazwischen aufzulösen, so dass viele seiner Bilder in ihrer Darstellung für den Betrachter vage bleiben. Es geht ihm auch nicht um eine naturgetreue Abbildung, sondern darum, den Bildern eine ästhetisch Qualität und eine suggestive Kraft zu verleihen.
Seine gezeigten Werke kreisen um mehr, als wir mit dem Auge zu sehen vermögen. Sie wollen das fassen, was das innere Auge sieht: Also nicht die Formen und Farben, sondern das Wesenhafte der Natur: Ihre erhabene und sublime Kraft, ihre Kargheit einerseits, aber auch ihre Unermesslichkeit, Fülle und ihren Reichtum andererseits.

Dem Betrachter soll Raum gelassen werden, ganz eigene Assoziationen und Interpretationen zu bilden, um dem Bild seine eigene Bedeutung zu geben.

Raimund Feiter versteht Fotografie als einen Versuch die Welt in ihrer Fülle, Dichte und Bedeutung zu verstehen und zu durchdringen.

Marion von Schabrowsky


Edcamos | Raimund Feiter

 


Edcamos | Raimund Feiter

giving color | Photography Now

Edcamos | giving color

„giving color“

Maria Maier
Photographie und Malerei

 

Verlängert bis 5. April 2014

Finissage am 3. April 2014 von 18 bis 21 Uhr.
Die Künstlerin ist zur Finissage anwesend.

Galerie Edition Camos

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Edcamos | giving color

 

Maria Maier – „giving color“
Reisen und künstlerische Produktion, Realität und die von ihr inspirierte Ideenwelt des Ästhetischen: Maria Maier lässt teilhaben an diesem gleichermaßen spannungsreichen wie phantasievollen Prozess, dem wir in Zeit und Raum ausgesetzt sind.

Bemerkenswert ist dabei die breite Palette verschiedener künstlerischer Techniken und deren Kombinationen. Neben Photocollagen stehen übermalte Photographien, Photographie und Siebdruck oder Photographie und Malerei der Künstlerin als Ausdruckmittel zur Verfügung. Sie werden durch sparsame oder üppige Überarbeitung zu Unikaten.

Es handelt sich nicht um reine Photographie, vielmehr können die Fotoarbeiten als malerische Bilder betrachtet werden. Bekannt sind seit ein paar Jahren ihre “Dialogbilder“, in denen sie Photographie mit Malerei kombiniert.

Ihr photographisches Interesse gilt dem grafischen Detail: Gitterstäben und deren Schattenwurf, der Holzbalken-Geometrie von Deckenabstützungen, oder von Drahtgeflechten. Alles ist herausgelöst aus einer maroden architektonischen Wirklichkeit, an der der Zahn der Zeit nagt. Es geht dabei nicht mehr um das dokumentarische Aufbewahren, sondern um die ästhetische Wirkung der Linienkomposition als Ausdrucksträger. Fragen nach der Bildwirklichkeit werden neu gestellt. Farben und Form werden zu einer einzigen Sinfonie des Bilderlebens.


Edcamos | giving color

 


Edcamos | giving color

Manuel Giron

Ausstellung verlängert bis 16. Januar 2014

Manuel Giron
Manuel Giron

Bardo

Aya light (bubble) | Corinna Rosteck

Aya light (bubble) | Corinna Rosteck

 

Corinna Rosteck

 

Malerische und inszenierte Photographie

8. November bis 8. Dezember 2013

Galerie Edition Camos

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Stir Field Double | Corinna Rosteck

Stir Field Double | Corinna Rosteck

 


 
 

„Bardo“

 

Liquids – Dance – Desert
„Fotografieren heißt für mich Abstand nehmen von Zeit und Raum, von vorgefertigten Bildern. Ich vertraue dem spontanen Eindruck, der meinen Motiven im Moment des Fotografierens zu Grunde liegt.“ Mit diesen Worten beschreibt die Berliner Fotokünstlerin Corinna Rosteck ihre Arbeitsweise.
Unter dem Titel „Bardo“ zeigt die Galerie „Edition Camos“ in München Neuhausen vom 8. November bis 8. Dezember eine Soloausstellung der erfolgreichen Künstlerin. „Bardo“ – ein tibetisches Wort für „Zwischenzustand“ oder „Zustand des Träumens“ beschreibt sehr treffend die Themen, mit denen Corinna Rosteck sich in ihren Arbeiten vorwiegend auseinandersetzt.
Zentral in den neuen Arbeiten ist der Tanz. Es geht um Bewegung, den Übergang, das dynamische, stets gefährdete Gleichgewicht, visuell verstärkt durch Mehrfachbelichtungen, Bewegungsspuren. Corinna Rosteck hat mit der 2009 verstorbenen Tänzerin und Choreographin Pina Bausch gearbeitet, sie hat 2012 die neue Orfeo-Inszenierung des Staatstheaters Kassel interpretiert und arbeitet aktuell mit der bekannten Butoh-Tänzerin Aya Irizuki. Dabei geht es nicht um fotografische Dokumentation, sondern um die Erweiterung des fotografischen Blicks. Die Bilder sind energiegeladen, oft abgründig, scharf pointiert und doch flüchtig. Dies wird noch verstärkt durch die besondere Oberflächentechnik, die den Bildern einen metallischen Charakter verleiht und so den ungreifbaren Moment der Bewegung unterstreicht.
Das Liquide, oftmals unvorhersehbar Bewegte ist auch in den anderen Werkgruppen das zentrale Sujet der Künstlerin. Sei es das Fließen von Wasser, das Treiben von Wolken, das Wandern von Sanddünen – die überwirklich leuchtende Farbigkeit der Studien hat die Transparenz und lichtspiegelnde Eigenschaft des liquiden Elements zum Thema. Auch dort, wo die menschliche Figur gegenwärtig ist, wird sie assimiliert und integraler, geradezu natürlicher Bestandteil der Szene.
Zwar geht die Fotografin von dem aus, was sich dem Betrachter in der Natur „real“ zeigt, aber durch die Wahl eines Details oder das Ausloten von Licht und Schatten, durch Spiegelung oder Überbelichtung wirkt die Natur verfremdet. Es entsteht eine neue ästhetisch herausragende, gleichsam schwebende Bilderwelt.
„Meine Bilder sind nicht kalkuliert, es bleibt die Sehnsucht nach dem Bild.“

 

Eurydice klein | Corinna Rosteck

Eurydice | Corinna Rosteck

„Ohne Titel“

Edcamos | Thomas Wunsch VI 10

Edcamos | Thomas Wunsch VI 10

 

Thomas Wunsch

 

Photographie

20. September bis 20. Oktober 2013

Galerie Edition Camos

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Edcamos | Thomas Wunsch DJ 15

Edcamos | Thomas Wunsch DJ 15

 


 
 

„Ohne Titel“

 
Die Arbeiten von Thomas Wunsch, die abstrakt-expressionistische Strukturen zeigen, sind ein Vorstoß in das Reich der Gestik, das zuvor dem Medium der Malerei vorbehalten war. Sie sind ein Geflecht aus Farbflüssen, Passagen, Übergängen und Verzahnungen wider dem klassischen photographischen Themenkanon, und formulieren eine Neudefinition des Mediums der Photographie. Die kontrastreichen Schlieren, Schatten und Strukturen, an Blitze, Funken und Strahlen erinnernde Lichtspuren, undefinierbare Räume, Schichten und Oberflächen, farbliche und graphische Akzente sind seine positive Antwort auf die oft gestellte Frage, ob abstrakte Photographie möglich ist.
Der Künstler beschäftigt sich seit ca. 40 Jahren mit Photographie, arbeitete als Mode- und Porträtphotograph sowie für Filmproduktionen in den USA und ist seit 2001 eng mit dem legendären Plattenlabel ECM verbunden.

 

Edcamos | Thomas Wunsch

Edcamos | Thomas Wunsch

Edcamos | Thomas Wunsch GG 07

Edcamos | Thomas Wunsch GG 07

Zeit Räume

EDCAMOS | Uwe Langmann Pulse 2013

EDCAMOS | Uwe Langmann Pulse 2013

„Zeit Räume“

Uwe Langmann

 

Photographie

16. August bis 14. September 2013

Galerie Edition Camos

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EDCAMOS | Uwe Langmann Starsailor 2013

EDCAMOS | Uwe Langmann Starsailor 2013

 

 


„Zeit Räume“

Uwe Langmann wandelt mit seinen Bildern in einem Raum, in dem Gegenstände zu Formen werden und diese zugleich eine ästhetische Grammatik der Photographie ausbuchstabieren. Es geht ihm um eine Formwerdung der Wirklichkeit, die gleichzeitig eine Lichtwerdung ist. Viele seiner Arbeiten enthal-ten diese eigentümliche Abstraktion, die keineswegs die Komplexität der Wirklichkeit reduziert, sondern vielmehr nach Gegenständen sucht, bei denen die Form der Schönheit folgt und umgekehrt. So erklärt sich seine Begeisterung für Winterlandschaften, für Spiegelungen, für Architektur, für weiße Flächen, Reflexe und geometrische Ordnungen. Oftmals findet sich auch eine Nachbarschaft von Formwerdung und Verschwinden, die diese Eigenschaft der Photogra-phie vor Augen führt (vgl. Prof Dr. Bernd Stiegler).

Viele internationale Auszeichnungen und Preise – allein 2013 2 Gold und 1 Silver Awards – lassen erkennen, dass dieser junge Photograph seinen künstlerischen Weg erfolgreich gehen wird.

 

EDCAMOS | Uwe Langmann Winter Road 2011

EDCAMOS | Uwe Langmann Winter Road 2011

EDCAMOS | Uwe Langmann Time 2012

EDCAMOS | Uwe Langmann Time 2012

Unvorhersehbar

Edition Camos | Giulia Marchi

Edition Camos | Giulia Marchi

„Imprevedibile“

Giulia Marchi

 

Photographie

12. Juli bis 12. August 2013

Galerie Edition Camos

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Edition Camos | Giulia Marchi

Edition Camos | Giulia Marchi

 

 


„Imprevedibile – Unvorhersehbar“

Giulia Marchi studierte an der Universität Bologna Literatur und Philosophie, beschäftigte sich dann zunehmend mit der Kunst der Gegenwart und wandte sich schließlich der Photographie zu.

Seit 2006 begann sie mit – größtenteils selbstgebauten – Lochkameras zu arbeiten. Die Unvorhersehbarkeit der Ergebnisse, der nackte und direkte Blick dieser Methodik führten sie zu einer sehr spezifischen, geradezu intimen Sicht der Umwelt, changierend zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit. Eine Auswahl ihrer Arbeiten wurde bei der 54 ` Biennale di Venezia gezeigt. Nach weiteren, sehr erfolgreichen Ausstellungen in Italien, der Schweiz und San Marino gewann sie 2012 auf der Milan Image Art Fair die Silbermedaille.

Wir freuen uns, die Künstlerin nun erstmals in Deutschland präsentieren zu können. Gezeigt werden Aufnahmen aus verschiedenen Werkgruppen darunter„Toccata e Fuga in Re minore“. In der letzteren interpretiert sie fotografisch das gleichnamige Werk von J.S. Bach.

 

Edition Camos | Giulia Marchi

Edition Camos | Giulia Marchi

Bernhard von Braun

Ana Montana in a dream

Ana Montana in a dream

JACKY TOY 4 ed

JACKY TOY

Allure CLEO

Allure CLEO

game 4

game

senses

senses

Offenbarung 4

Offenbarung

Giulia Marchi

Insecurity Exits

Insecurity Exits

Fugue

Fugue

Animula Vagula Blandula

Animula Vagula Blandula

„Fluffy Platinum“ Ryuji Taira Worldtour

Fluffy Platinum two butterflies

Fluffy Platinum two butterflies

Fluffy Platinum

Ryuji Taira Worldtour

 

Photographie


7. Juni bis 7. Juli 2013
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Fluffy Platinum: tanpopo

Fluffy Platinum: tanpopo

 

 


„Fluffy Platinum“ 

Zum ersten Mal ist in Deutschland eine Auswahl der sensiblen Stillleben des international renommierten japanischen Fotokünstlers Ryuji Taira zu sehen.
Die intensive Wahrnehmung der Natur, ihr Sein und ihre Wandelbarkeit sind die Grundlage der Kunstwerke von Ryuji Taira: „Photographie besitzt eine Fähigkeit, die dem Sehen fehlt:  nämlich Bilder hervorzubringen, die aus der Reflexion auf dem Spiegel unseres Herzens entstanden sind.“ Er findet hierfür seine höchst individuelle Bildsprache. Die große „Wert-Schätzung“ des Künstlers für die Natur kommt in der Anwendung eines höchst aufwendigen traditionellen photographischen Druckverfahrens und dem Einsatz edelster Materialien zur Geltung. Für den Bilddruck setzt er das fast völlig in Vergessenheit geratene Platin-Palladium-Verfahren ein. Als Bildträger kommt ausschließlich handgeschöpftes japanisches Gampi-shi-Papier zum Einsatz. Jedes der hochgradig ästhetischen, kleinformatigen Bilder ist damit nicht nur künstlerisch sondern auch handwerklich ein Meisterwerk.  
Die Ausstellung von Ryuji Taira findet in Kooperation mit der Galerie Wada Garou, Tokio statt. Wir freuen uns,  nach Stationen in Tokio, Marrakesch, Paris und Amsterdam die Ausstellung nun dem Münchner Publikum präsentieren zu können.

 

Fluffy Platinum: okinasou

Fluffy Platinum: okinasou

Fluffy Platinum: vicissitudes

Fluffy Platinum: vicissitudes

Doppelklick

Edition Camos | Doppelklick

„Doppelklick“

Photographie | Sophia Keller und Manuel Giron

1. März – 6. April 2013

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Edition Camos | Doppelklick


„Doppelklick“

Vorhang auf, so könnte man die Arbeiten von Sophia Keller bezeichnen. Prägend für ihr gestalterisches Schaffen war der Kontakt mit der reichhaltigen textilen Kultur Lateinamerikas, speziell in Guatemala.
Wieder zurück in der Schweiz und nachhaltig beeinflusst vom Zusammenspiel der vibrierenden Farben und den vielfältigen Textiltechniken der heutigen Mayas visualisiert sie über die digitale Fotografie die Idee, dass Stoffe Geschichten erzählen können, und greift auf die Foto-Collage als die geeignetste Ausdrucksform zurück.


EDCAMOS | Doppelklick


Mit unermüdlicher Neugier durchstreift Manuel Giron Städte auf der Suche nach Eindrücken, die sich unseren Blicken entziehen oder die wir seit langem nicht mehr als real wahrnehmen, sei es aus Alltäglichkeit oder Reiz-überflutung. So scheint es, als sieht man sie zum ersten Mal. Er zeigt in seinen photographischen Städtelandschaften Bilder voller Leben, und entführt mit Licht- und Schattenspielen in eine Welt voller Illusionen.
Viele internationale Ausstellungen und Preise kennzeichnen seinen Weg.
Edition Camos
Edition Camos

Ansichten – Absichten

Heiko Oehme | Galerie Edition Camos

„Ansichten – Absichten“

Photographie | Heiko Oehme

25. Januar – 23. Februar 2013

Galerie Edition Camos
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Heiko Oehme | Galerie Edition Camos


„Ansichten – Absichten“

Photographie bedeutet für Heiko Oehme die Möglichkeit, seine Gedankenwelten, Sichtweisen, Blickwinkel und Gefühle über das Medium Photographie mitzuteilen. Seine Ansicht ist: Alles ist flüchtig und von Natur aus schwer zu fassen, da es häufig von einem in einen anderen Zustand wechselt. Dies ist seine Art des Sehens . Erst unser subjektiver Eindruck interpretiert Zeit und Empathie des Gesehenen. Gleichzeitig verfolgt der Künstler Absichten. Er will den Betrachter dazu anregen, vermeintlich Nebensächliches oder auch Unscheinbares durch veränderte Sichtweisen neu zu erleben. Denn gerade hier finden sich außergewöhnliche Motive, die man zwar im alltäglichen Vorbeigehen wahrnimmt oder registriert, aber in der Hetze unserer Zeit nicht mehr bewusst sieht. Der Künstler will uns Rastlose zum Innehalten verführen, und zum Nachdenken anregen. Denn ist das, was wir sehen originär oder doch imaginär?


Heiko Oehme | Galerie Edition Camos


Heiko Oehme | Galerie Edition Camos
Heiko Oehme | Galerie Edition Camos

Bettina Lindenberg

Nach Ihrem großen Erfolg im Völkerkundemuseum München stellt die Künstlerin Bettina Lindenberg im Eurostars Grand Central Hotel in München photographische „Skizzen aus China“ vom 22. Februar bis 21. April 2013 aus.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet.

Bettina Lindenberg
Bettina Lindenberg

Eurostars Edition Camos

Arnulfstraße 35, 80636 München

Accrochage II

Edcamos | Erwin Geiss

„Accrochage II“

Photographie | Künstler der Galerie

23. November 2012 bis 18. Januar 2013

Galerie Edition Camos
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Edcamos | Raimund Feiter


„Accrochage“

Unter dem Titel „ACCROCHAGE“ vereint die Ausstellung Photo-Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die in den letzten beiden Jahren bei Galerie Edition Camos präsentiert wurden.
Die Ausstellung bietet die Gelegenheit, das bisher gezeigte breite Spektrum an künstlerischen Positionen aus dem Bereich Photographie kennen zu lernen:
Schwarz-Weiß bis Farbig, Analog bis Digital, Polaroid bis Alu Dibond und Kleinformat bis Großformat.

Künstler der Ausstellung:
Lucia Angola-Haugg, Erwin Geiss, Daniela Riediger, Helio Diaz, Manuel Giron, Karlheinz Rothenberger, Marvin Entholt, Sophia Keller, Sabine Thier, Raimund Feiter, Bettina Lindenberg, Mauricio de la Vega


Edcamos | Bettina Lindenberg


Edcamos | Daniela Riediger

Bettina Lindenberg

Ausstellung der Photographin Bettina Lindenberg im Staatlichen Völkerkundemuseum München bis zum 31. Dezember 2012:
„Weiter als der Horizont: Kunstkabinett 6 Made in China“ bis zum 31. Dezember 2012.

Mehr zur Ausstellung: www.voelkerkundemuseum-muenchen.de

Erwin Geiss


Erwin Geiss | Königstraum

Sonderausstellung: Erwin Geiss „ Königstraum“ Photographie
Geranienhaus Nymphenburger Schlossgarten / Haupteingang
Ausstellung: Do. 19.07. bis So. 22.07.12 ; 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Telefon +49-(0)89-12 02 17 63
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Erwin Geiss – Königstraum

Ein Jahr lang folgt der Münchner Photograph Erwin Geiss den Spuren König Ludwigs II. Er widersteht der Versuchung den Kult und Kitsch um die Person des „Märchenkönigs“ zu persiflieren. Vielmehr entstehen sensible Bilder die seinen Wegen nachgehen und versuchen seine Position aufzunehmen.

Die gewählte Bildsprache folgt dabei der ambivalenten und gleichzeitig fokussierten Einstellung König Ludwigs, der sozusagen „aus der Zeit gefallen“ war und sein Leben für seinen Traum opferte.
Die Bilder greifen bewusst den Mythos auf und bilden weit gespannte Projektionsflächen für den königlichen Traum.

Die fotografische Arbeit von Erwin Geiss dreht sich seit vielen Jahren zu einem erheblichen Teil um historische Themen.

„Spirit | Spirito“

Edition Camos | Marvin Entholt

„Spirit | Spirito“

New York | Venedig

Marvin Entholt
27. Juli bis 24. August 2012

Galerie Edition Camos
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Edition Camos | Marvin Entholt


„Spirit | Spirito“

New York | Venedig

Marvin Entholt entführt den Betrachter mit eindrucksvollen Aufnahmen aus vier Jahrzehnten ins unentdeckte New York und Venedig. Atmosphärisch dicht und jenseits der Alltagshektik.
Er blickt mit seinen Photographien hinter die visuellen Klischees dieser beiden Städte, zeigt uns ihre Rückseiten, entdeckt sie als Orte der Ruhe.
Die Komposition ist die der Wirklichkeit – nichts ist arrangiert. Seine analogen Schwarzweiß-Photographien konzentrieren den Focus auf die Strukturen und den ganz speziellen „Spirit / Spirito“, der ihnen innewohnt. Ein Blick, der dem Besucher im bunten Trubel der Städte oft verborgen bleibt.
Für seine Tätigkeit als Dokumentarfilmer und Filmregisseur wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem „New York Festival“ Preis.
Seine photographischen Arbeiten wurden auch in der Galerie Godo, Seoul gezeigt.


Edition Camos | Marvin Entholt


Edition Camos | Marvin Entholt

En Passant | Tableaux

Edition Camos | Feiter

En Passant | Tableaux

Raimund Feiter
22. Juni bis 22. Juli 2012

Galerie Edition Camos
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Edition Camos | Raimund Feiter


En Passant | Tableaux

Freie Kunst, Video, Photographie – wo schlägt das Herz? fragte ihn Joseph Beuys damals nach gemeinsamen Rundgang durch Ateliers der Kunstakademie Düsseldorf: Photographie!
Und so studierte Raimund Feiter bei Prof. Arno Jansen an der Fachholschule in Köln.
Nach dem Studium war er u.a. als Fotojournalist für eine deutsche Tageszeitung unterwegs.

Für Raimund Feiter ist Photographie eine Kunst, die das Auge, den Verstand und das Gefühl bündelt, die sich selbst hinterfragt, die zeigt, was andere sonst nicht sehen würden, die das Auge des Betrachters bannt und seine Gefühle anspricht. Er versteht Fotografie als einen Versuch die Welt in ihrer Fülle, Dichte und Bedeutung zu verstehen und zu durchdringen. Er spürt mit seiner Kamera dem besonderen Moment, der unerwarteten Begebenheiten und der tiefliegenden Schönheit der Natur nach. Er möchte über das rein Visuelle hinaus gehen, um in seinen Arbeiten das kreative Potential von natürlichen Strukturen auszuloten.

Der Künstler nimmt sich die Freiheit, zwischen den Polen Gegenständlichkeit und Abstraktion hin und her zu pendeln, ja die Grenzen dazwischen aufzulösen, so dass viele seiner Bilder in ihrer Darstellung für den Betrachter vage bleiben. Es geht ihm auch nicht um eine naturgetreue Abbildung, sondern darum, den Bildern eine ästhetisch Qualität und eine suggestive Kraft zu verleihen.
Seine gezeigten Werke kreisen um mehr, als wir mit dem Auge zu sehen vermögen. Sie wollen das fassen, was das innere Auge sieht: Also nicht die Formen und Farben, sondern das Wesenhafte der Natur: Ihre erhabene und sublime Kraft, ihre Kargheit einerseits, aber auch ihre Unermesslichkeit, Fülle und ihren Reichtum andererseits.

Zusammenfassend soll dem Betrachter Raum gelassen werden, ganz eigene Assoziationen und Interpretationen zu bilden, um jedem Bild seine eigene Bedeutung zu geben.


Edition Camos | Raimund Feiter


Edition Camos | Raimund Feiter

In 24 Bildern um die Welt

In 24 Bildern um die Welt

In 24 Bildern um die Welt

Bettina Lindenberg
3. Mai bis 16. Juni 2012

Galerie Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

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Bettina Lindenberg


Photographische Skizzen aus aller Welt

Bettina Lindenberg legt mit ihren Reisefotografien weniger Wert auf dokumentarische Fülle als auf das Erfassen feiner Details. Man könnte durchaus an ihnen vorbeigehen, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Nicht so die Münchner Fotografin und Grafikerin. „Sehen“ ist ihre Kunst, ja fast schon das Erfühlen eines subtilen Moments, der später im Großformat seine enorme Wirkung entfaltet. Die Künstlerin präsentiert besondere Augenblicke mit farbintensiven Motiven aus aller Welt, als seien diese extra für sie arrangiert worden. Sie hatte das Glück – oder die Intuition – mit ihrer Kamera zum passenden Moment am richtigen Ort gewesen zu sein, um nun den Betrachter teilhaben zu lassen an intensiven , stillen Impressionen aus fernen Ländern.
Fast parallel zu dieser Ausstellung zeigt das Kunstkabinett im Museum für Völkerkunde in München weitere Photo-Arbeiten mit Fokus auf Fernost unter dem Titel „ Made in China“ vom 19. Mai bis zum 22. September 2012.


Kubanische Stillleben

Edition Camos | Sabine Thier

Kubanische Stillleben

Sabine Thier
30. März bis 30. April 2012

Galerie Edition Camos
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Edition Camos | Sabine Thier


Kubanische Stillleben

„Kraft“ ist ein für Stillleben eher seltenes Attribut, und es ist auch nicht sofort eingängig, wenn man die Fotoarbeiten von Sabine Thier betrachtet.
Aber es ist die Kraft der Menschen und die Harmonie der Farben, die sie immer wieder nach Kuba zieht.
Hier findet sie stille Arrangements, aber auch die große Übersicht, in der viele kleine Details die Aufmerksamkeit des Betrachters fesseln. Sie ist fasziniert von der Harmonie der Farben und der Würdigung des Kleinen, des vermeintlich Banalen. Ihre Arbeiten zeigen alltägliche, nicht manipulierte Szenen. Und doch sind diese farblich so perfekt gestaltet, als habe sich ein bekannter Designer dieses Arrangement ausgedacht.
Voll Hochachtung zeigt die Künstlerin die unterschiedlichsten Blicke auf „ihr“ Kuba. Jedes Bild lässt Hoffnung spüren. Die Hoffnung und den Mut zum Weitermachen, trotz Entbehrung und Not.
Sabine Thier widmet sich ganz der künstlerischen Fotografie und spezialisierte sich auf moderne Stillleben, die sie in mehreren Einzelausstellungen erfolgreich präsentiert hat.


Bettina Lindenberg – Galerie

Bettina Lindenberg legt mit ihren Reisephotographien weniger Wert auf dokumentarische Fülle als auf das Erfassen feiner Details. Man könnte durchaus daran vorbeigehen, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Nicht so die Münchner Photografin und Grafikerin. »Sehen« ist ihre Kunst, fast schon das Erfühlen eines subtilen Moments, der später als Photosujet im Großformat seine enorme Wirkung entfaltet.
Mit ihrer aktuellen Ausstellung präsentiert Bettina Lindenberg besondere Augenblicke mit farbintensiven Motiven, als seien sie extra arrangiert worden. Sie hatte das Glück ­ oder die Intuition­ mit ihrer Kamera zum passenden Moment am richtigen Ort gewesen zu sein, um nun Ausstellungsbesucher teilhaben zu lassen an anrührenden, stillen Impressionen aus fernen Welten.



Bettina Lindenberg Augenblicke

Bettina Lindenberg Augenblicke

Katalog der Künstlerin

Karlheinz Rothenberger

Karlheinz Rothenberger Edition Camos


Licht und Schatten

Photographien von Karlheinz Rothenberger

21. Januar bis 18. Februar 2012

Galerie Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

Telefon +49-(0)89-12 02 17 63
info@edcamos.de
www.edcamos.de



Licht und Schatten

K.H. Rothenberger widmete sich schon früh neben seiner medizinischen Berufung der Schwarz-Weiß Photographie in analoger Kleinbildtechnik. Kamen früher Spiegelreflexkameras zum Einsatz, so hat jetzt die Leica M7 Priorität.
Prof. Rothenberger ist ein rigoroser Vertreter einer Photographie, die sich ganz der Dokumentation und der Wahrhaftigkeit verpflichtet fühlt. Die nachträgliche Manipulation des einmal festgehaltenen Augenblicks wird abgelehnt. In der Regel unterbleiben selbst Veränderungen des Ausschnitts. Seine künstlerische Sichtweise ist neugierig und interessiert, einfühlend und wohlwollend, nie verletzend und indiskret. Industrielle und handwerkliche Arbeitsabläufe, die Darstellung der menschlichen Persönlichkeit und die Wiedergabe landschaftlicher Formen sind die Themen, die er bereits in vielen Einzelausstellungen im deutschsprachigen Raum erfolgreich vorgestellt hat.


Karlheinz Rothenburger Edition Camos

Abstraktion der Wirklichkeit

Abstraktion der Wirklichkeit

Photographien von Manuel Giron

29. Oktober bis 26. November 2011

Galerie Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

Telefon +49-(0)89-12 02 17 63
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Abstraktion der Wirklichkeit
urban landscape photography


Geboren in Guatemala mit Schweizer Nationalität. Studium der Kunst in Guatemala und anschließend Photographie sowie Video in Barcelona.

In seiner Ausstellung „urban landscapes“, photographische Städtelandschaften aus Paris, London, Barcelona, Guatemala, Bilbao und Zürich zeigt er Bilder voller Leben, entführt mit Licht- und Schattenspielen in eine Welt voller Illusionen, deren Schönheit durch Sensibilität gebildet und als Kern ihrer Vitalität verstanden wird.

Mit unermüdlicher Neugier durchstreift Manuel Giron Städte auf der Suche nach Eindrücken, die sich unseren Blicken entziehen, sei es aus Alltäglichkeit oder auch aus Müdigkeit. So scheint es, als sieht man sie zum ersten Mal.

Viele internationale Photoausstellungen und Preise kennzeichnen diesen vielseitigen Künstler.

Daniela Riediger

Daniela Riediger | Fernpunkt

15. Juli – 15. August 2011

Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

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Daniela Riediger | Fernpunkt

Daniela Riediger zeigt in ihrer Ausstellung „Fernpunkt“ Polaroid- und Analogfotografien. Durch den Einsatz dieser scheinbar antiquierten Verfahren entstehen Werke, die Augenblicke emotionaler, räumlicher und zeitlicher Ferne widerspiegeln.

Die festgehaltenen alltäglichen und nostalgischen Momente schaffen eine dichte Atmosphäre im Spannungsfeld zwischen Privatheit und Distanz.
Die gezielt eingesetzte Uneindeutigkeit der visuellen Wahrnehmung eröffnet dabei dem Betrachter einen weiten Projektionsraum individueller Erfahrungen
Mit fotografischen Mitteln wird durch die Künstlerin Realität in Wahrnehmung transformiert und dabei abstrahiert. Dabei werden (scheinbare) technische Mängel der analogen Fotografie und ihre Unwägbarkeiten als integraler Teil des Werkprozesses verstanden.

Fernpunkt

15. Juni bis 15. August 2011

Erwin Geiss


Erwin Geiss | Königstraum

9. Juni – 10. Juli 2011

Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

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Erwin Geiss – Königstraum

Ein Jahr lang folgt der Münchner Photograph Erwin Geiss den Spuren König Ludwigs II. Er widersteht der Versuchung den Kult und Kitsch um die Person des „Märchenkönigs“ zu persiflieren. Vielmehr entstehen sensible Bilder die seinen Wegen nachgehen und versuchen seine Position aufzunehmen.

Die gewählte Bildsprache folgt dabei der ambivalenten und gleichzeitig fokussierten Einstellung König Ludwigs, der sozusagen „aus der Zeit gefallen“ war und sein Leben für seinen Traum opferte.
Die Bilder greifen bewusst den Mythos auf und bilden weit gespannte Projektionsflächen für den königlichen Traum.

Die fotografische Arbeit von Erwin Geiss dreht sich seit vielen Jahren zu einem erheblichen Teil um historische Themen.

Erdal Buldun


Erdal Buldun | Farben der Erinnerung

6. Mai – 5. Juni 2011

Edition Camos
Aldringenstr. 1a
80639 München

Telefon +49-(0)89-12 02 17 63
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Erdal Buldun – Farben der Erinnerung

Wasser, das Element des Lebens steht im Mittelpunkt der Photographien von Erdal Buldun. Immer wieder versteht er es, die Fröhlichkeit und überbordende Ausgelassenheit eines Tages am Meer in ein einziges, gültiges Bild zu kondensieren. Aber auch die stoische Gelassenheit, das ewige Gleiche und ewig Neue des strömenden Wassers findet seinen Widerhall in ruhigen, kontemplativen Bildern. So gelingt es dem Künstler mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit, beim Betrachter vielfältige persönliche Erinnerungen und Sehnsüchte zu evozieren.

Der Münchener Filmemacher und Fotograf Erdal Buldun ist ein Freund des schnellen Augenblicks – aber kein Freund schneller Bilder. Er steht in der Tradition der klassischen Reportagefotografie, die ebenso sehr Handwerk wie Kunst ist. Seine Kunst manifestiert sich nicht nur in den wunderschön gesehenen Motiven, sondern auch in der technischen Brillanz seiner – überwiegend im klassischen Schwarzweiss ausgearbeiteten – Bilder.

Sein Bestreben, die Essenz des Erlebten sichtbar zu machen, findet auch in einer seiner neuesten Werkgruppen ihren Niederschlag: großformatige Bildcollagen, von denen drei ebenfalls erstmals in einer Ausstellung zu sehen sein werden.

Begleitend zur Ausstellung wird Erdal Bulduns gerade erschienener Bildband „Colours of Memory“ erstmals vorgestellt. Das Buch zeigt einen Querschnitt von Bulduns Arbeiten der letzten 20 Jahre – neben den hier gezeigten Arbeiten zum Thema Wasser auch Street-Photography aus vielen verschiedenen Orten und Ländern.

Daniela Riediger

In ihrer berührenden Bildsprache fängt sie die Schönheit des Vergänglichen – die Ästhetik des Augenblicks – ein und schafft eine von nostalgischem Flair umgebene, oftmals traumnahe Atmosphäre. Unverkennbar dabei ist das Spiel mit den Gegensätzen, welche beim Betrachter überraschende Momente erzeugen und ihren Fotografien außergewöhnliche Stimmungen verleihen.

Neue Blicke – Accrochage I

Ausstellung vom 3. Januar bis 5. Februar 2011.

Helio Diaz Lorenzo

Als Schüler des bekannten spanischen Malers Xim Torrens Llado entdeckte er in den neunziger Jahren neben der Malerei seine Passion für Photographie. In den Arbeiten zeigt sich bis heute seine malerische Grundprägung und die enge Verbindung dieser beiden Kunstrichtungen, die er in beeindruckender Weise vorstellt. Bisher war er ausschließlich in Ausstellungen in Spanien vertreten.

Lucía Anzola-Haugg

Geboren in Kolumbien und arbeitend in München, hat die Künstlerin das unbeschreibliche Talent, mit ihrer Kamera aus den Details nicht offensichtlicher Strukturen eine Traumwelt atemberaubender Schönheit zu schaffen. Bisher waren ihre Arbeiten ausschließlich im spanisch sprechenden Raum zu sehen.

Einblicke

Ausstellung vom 17. November bis 17. Dezember 2010.

Querschnitte

Ausstellung vom 9. Oktober bis 6. November 2010.


Erwin Geiss

Seismographisch registrieren die Photographien von Erwin Geiss das Sein der Dinge.
Viele entstehen im Rahmen von eigenen Langzeitprojekten, die ihn häufig entlang historischer Reisewege führen.

Dabei untersucht er die Sprache der Landschaft ebenso wie die Spuren und Zeichen der Menschen in ihrer Umwelt.


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Walter J. Himmel

Dinge, Landschaften, Personen und Stimmungen in ihrer einzigartigen Sicht und dem entscheidenden Augen-Blick festzuhalten ist das Anliegen des Autodidakten, der eher zufällig zur Photographie kam, aber schnell Gefallen an diesem Medium fand. Im Sinne der Autorenphotographie sucht er auf seinen Reisen eigene Themen, um diese in individuelle und spannungsreiche Konzepte umzusetzen.

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Mauricio de la Vega Meija

Der Künstler Mauricio de la Vega gilt bereits heute als einer
der wichtigsten mexikanischen Fotografen der jungen Generation.
Zahlreiche Einzel- und Gruppen-Ausstellungen sowie nationale
Preise kennzeichnen seinen erfolgreichen Weg.

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